Die qualitativen Anforderungen an eine frühe institutionelle und familienergänzende Bildungs- und Erziehungsarbeit beziehen sich - neben der Arbeit mit den Kindern - ebenso auch auf ihre individuellen Familienkontexte. Erst unter der Berücksichtigung der Diversität lebensweltlicher Situationen von Familien und der spezifischen Herausforderungen, denen sich Eltern junger Kinder gegenüber gestellt sehen, kann eine dialogische Zusammenarbeit entstehen, die der bestmöglichen Entwicklung und Förderung der Kinder dient. Dabei setzen sich die Fachtexte u.a. mit gesellschaftlichen und sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen für junge Familien, den Veränderungen, die die Familiengründung mit sich bringt sowie präventiven und unterstützenden Angeboten für junge Familien sowie mit Methoden der Kommunikation, Gesprächsführung und Moderation auseinander.
VON MONIKA SEIFERT
2011
18 Seiten
VON CLAUDIA WEIGELT
2011
13 Seiten
VON HELENA TEICHRIB
2011
15 Seiten
VON CLAUDIA WEIGELT
2011
12 Seiten